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Digitaler Produktpass Software (DPP)

Die digitale Akte deiner Maschine, bereit für den Produktpass

Termin vereinbaren

Der Produktpass kommt. Deine Produktdaten liegen in Ordnern.

Die EU führt den digitalen Produktpass Schritt für Schritt ein. Wer seine Produktdaten erst dann strukturiert, wenn der eigene Rechtsakt da ist, kommt zu spät.

Produktdaten verstreut über ERP, Excel und Laufwerke
Betriebsanleitungen als Papierstapel und PDF-Anhänge
Was nach der Auslieferung passiert, fließt nirgends zurück
Kunden und Gesetzgeber fragen nach digitalen Nachweisen

Der Fahrplan der EU zum digitalen Produktpass

Stand: Juli 2026 · Fristen können sich nach hinten verschieben, nicht nach vorne

Seit 07/2024
Ökodesign-Verordnung (ESPR) in Kraft: Rechtsgrundlage des digitalen Produktpasses
Ab 07/2026
Zentrales EU-Register für digitale Produktpässe geplant
Relevant für Maschinenbauer
20.01.2027
EU-Maschinenverordnung gilt: Betriebsanleitungen dürfen digital bereitgestellt werden
18.02.2027
Batteriepass wird Pflicht, der erste verbindliche Produktpass der EU
2026 ff.
Weitere Produktgruppen gestaffelt per Rechtsakt, Eisen & Stahl zuerst erwartet

Vom Aktenordner zur Produktakte mit Kennung

Ein digitaler Produktpass ist eine standardisierte Produktakte mit eindeutiger Kennung. In SIMPL bekommt jede Maschine genau das, schon heute.

Eindeutige ID und QR-Code je Maschine, ab Werk
Strukturierte Eigenschaften mit Einheiten und Validierung
Dokumente klassifiziert nach Typ, Sprache und Version

Das Fundament heute, der Pass von morgen

SIMPL baut die digitale Maschinenakte zum Produktpass aus, in Schritten, die sich sofort rechnen.

Digitales Typenschild

Ein Scan am Produkt, alles auf einen Blick

Der QR-Code an der Maschine öffnet die öffentliche Produktseite: Hersteller, Seriennummer, technische Daten und freigegebene Dokumente, ohne Login und ohne App.

Digitales Typenschild mit Stammdaten und technischen Eigenschaften
Anfragen und Ersatzteilbestellungen landen direkt bei dir
Vollständigkeits-Check zeigt, was dem Pass noch fehlt
Mehr zu QR-Codes
„Kundenanfragen können direkt über die QR-Codes an den Anlagen gestellt werden, und das mühsame Ausdrucken von Handbüchern ist endlich Geschichte.“

Ralf Bistritz, Prokurist bei Weldotherm  ·  Zur Case Study →

Digitale Betriebsanleitungen

Bereit für die Maschinenverordnung 2027

Ab dem 20. Januar 2027 dürfen Betriebsanleitungen digital mitgeliefert werden. In SIMPL liegen sie versioniert an der Maschine, abrufbar per QR.

Dokumente mit Typ, Sprache und Version, z. B. Betriebsanleitung
Einmal am Maschinentyp hinterlegt, gilt für die ganze Serie
Neue Version ersetzt alte auf allen Maschinen gleichzeitig
Mehr zu Dokumentenmanagement
Lebenslaufakte

Die Akte, die sich von selbst fortschreibt

Ein Pass, den niemand pflegt, veraltet. In SIMPL landen Service, Umbauten und Teile automatisch in der Akte, aus dem Alltag heraus.

Jeder Einsatz und Bericht ergänzt die Historie automatisch
Umbauten und Ersatzteile bleiben nachvollziehbar
Keine überschriebenen Stände, keine Doppelpflege
Mehr zum Asset Management
Rollen & Zugriff

Du bestimmst, was öffentlich ist

Je Datenfeld legst du fest: öffentlich sichtbar oder nur intern. Genau die Logik, die der Produktpass mit seinen Zugriffsstufen verlangt.

Sichtbarkeit je Feld: öffentlich oder intern
Interne Daten bleiben technisch geschützt, nicht nur versteckt
Freigaben je Dokument: was der Scan zeigt, entscheidest du
Mehr zum Kundenportal
AASX-Export (Verwaltungsschale)

Dein Kunde will den Pass in seinem System?

SIMPL exportiert je Maschine ein standardkonformes AASX-Paket: digitales Typenschild, technische Daten und Doku, maschinenlesbar für OEMs und Plattformen.

AASX-Export auf Basis der Verwaltungsschale (AAS)
Standardisierte Teilmodelle: Typenschild, technische Daten, Doku
Einheiten und Dokumentklassen nach Norm (UNECE, VDI 2770)
Mehr zu Integrationen
Eine Grafik die darstellt, dass Dokumente und Dateien aufwendig in Fileordnern gesucht werden müssen
Der weg zum Produktpass

In vier Schritten zum Produktpass, im eigenen Tempo

Du musst nicht auf deinen Rechtsakt warten. Jeder Schritt rechnet sich sofort im Service, und am Ende steht der Pass.

Wichtige Dinge bei der Einführung von SIMPL
1. Eindeutige ID und QR-Code an jede Maschine
2. Eigenschaften und Doku strukturieren, mit Einheiten und Versionen
3. Sichtbarkeiten festlegen: öffentlich, intern
4. Pilot mit einer Produktfamilie starten, dann skalieren
So begleiten wir dich

Entdecke das Potenzial vom digitalen Produktpass

Erfahre in 30 Minuten, wie deine Maschinen eine digitale Akte mit QR, Typenschild und Doku bekommen, als Fundament für den Produktpass.

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Unverbindliches Gespräch mit unseren Experten
Ehrliche Einordnung: was für dich wann relevant wird
Persönlicher Ansprechpartner
Keine Vorbereitung nötig, bring einfach deine Fragen mit

Häufige Fragen zum digitalen Produktpass

Was ist ein digitaler Produktpass (DPP)?

Ein digitaler Produktpass ist eine standardisierte, digitale Produktakte mit eindeutiger Kennung, meist ein QR-Code am Produkt. Er bündelt Informationen wie Produktidentität, technische Daten, Dokumente, Reparatur- und Recyclinghinweise über den gesamten Lebenszyklus, damit Betreiber, Servicepartner und Behörden genau die Informationen sehen, die sie brauchen.

Ab wann ist der digitale Produktpass Pflicht, und gilt das für Maschinen?

Es gibt kein einheitliches Datum. Rechtsgrundlage ist die EU-Ökodesign-Verordnung (ESPR), die Pflichten entstehen je Produktgruppe über delegierte Rechtsakte. Fest terminiert ist bislang nur der Batteriepass ab dem 18. Februar 2027. Für Maschinen und Anlagen gibt es noch keinen festen Stichtag, die ersten Rechtsakte (u. a. Eisen und Stahl) werden aber bereits erwartet, und Fristen verschieben sich erfahrungsgemäß nur nach hinten. Wer die Datenbasis früh aufbaut, ist vorbereitet statt getrieben.

Was hat die EU-Maschinenverordnung mit dem Produktpass zu tun?

Die Maschinenverordnung 2023/1230 gilt ab dem 20. Januar 2027 und erlaubt Herstellern erstmals, Betriebsanleitungen digital bereitzustellen. Das ist zwar formal kein Produktpass, aber derselbe Baustein: strukturierte, digital abrufbare Produktinformationen am Produkt. Wer Betriebsanleitungen per QR-Code digitalisiert, hat den ersten Schritt zum Pass bereits gemacht.

Was ist der Unterschied zwischen Produktpass und digitaler Maschinenakte?

Die digitale Maschinenakte ist deine interne Sicht: alles zu einer Maschine, für dein Team. Der Produktpass ist die standardisierte, nach außen gerichtete Sicht darauf, mit definierten Datenfeldern und Zugriffsstufen. In SIMPL ist die Maschinenakte die Datenbasis, aus der der Pass entsteht, ohne Doppelpflege.

Wer sieht welche Daten im Produktpass?

Das bestimmst du. In SIMPL legst du je Datenfeld und Dokument fest, ob es öffentlich (per QR-Scan sichtbar) oder intern ist. Die EU-Regulierung sieht genau solche Zugriffsstufen vor: eine vereinfachte öffentliche Sicht und erweiterte Sichten für Servicepartner und Behörden.

Was ist ein AASX-Export bzw. eine Verwaltungsschale?

Die Verwaltungsschale (Asset Administration Shell, AAS) ist der Industrie-4.0-Standard für den digitalen Zwilling eines Produkts. Eine AASX-Datei ist das standardisierte Austauschpaket dazu. SIMPL exportiert je Maschine ein AASX-Paket mit digitalem Typenschild, technischen Daten und Dokumenten, damit deine Kunden, OEMs oder Plattformen den Pass maschinenlesbar übernehmen können.

Wie starten wir am besten mit dem Produktpass?

Klein und konkret: eine Produktfamilie als Pilot. Eindeutige IDs und QR-Codes anbringen, Eigenschaften und Dokumente strukturieren, Sichtbarkeiten festlegen, dann live testen und auf weitere Serien ausrollen. Dein persönlicher Ansprechpartner bei SIMPL begleitet den Pilot von der Datenstruktur bis zum QR-Schild

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