In Wochen produktiv. Persönlich betreut. Vom Start an begleitet.
SIMPL-Kunden arbeiten innerhalb weniger Wochen produktiv mit der Plattform – nicht nach einem halben Jahr IT-Projekt. Dahinter steckt ein Onboarding, das auf eure Prozesse zugeschnitten ist, und ein Team, das auch nach dem Go-Live erreichbar bleibt.
Warum das wichtig ist
Die beste Software bringt nichts, wenn sie sechs Monate in der Einführung steckt, das Team sie nicht versteht oder der Support erst nach drei Tagen antwortet. Viele Unternehmen haben schlechte Erfahrungen mit Software-Einführungen gemacht: zu lange, zu kompliziert, zu wenig Unterstützung nach dem Go-Live.
Bei SIMPL ist das anders. Wir begleiten jeden Kunden persönlich – vom ersten Gespräch über die Konfiguration bis zum laufenden Betrieb. Und wenn nach sechs Monaten eine neue Anforderung auftaucht, sitzt am anderen Ende kein Callcenter, sondern derselbe Ansprechpartner, der euer Onboarding gemacht hat.
So läuft der Start mit SIMPL
Das Onboarding folgt einem klaren Ablauf – flexibel genug, um sich an eure Situation anzupassen, strukturiert genug, um nichts zu vergessen.
Schritt 1: Kick-off und Anforderungen Gemeinsam klären wir, welche Prozesse ihr als erstes digitalisieren wollt, welche Daten importiert werden und ob eine ERP-Anbindung zum Start nötig ist oder später kommt. Kein Pflichtenheft über 80 Seiten – ein fokussiertes Gespräch, das die Grundlage legt.
Schritt 2: Konfiguration und Datenimport SIMPL wird auf eure Prozesse konfiguriert: Ticketing-Kategorien, Formulare, Checklisten, Benutzerrollen, Standorte. Eure bestehenden Daten – Maschinen, Kunden, Aufträge – werden per Excel-Import oder ERP-Schnittstelle übernommen. Kein manuelles Abtippen.
Schritt 3: Schulung Euer Team lernt SIMPL in praxisnahen Workshops – nicht in theoretischen Präsentationen. Wir zeigen die Funktionen anhand eurer echten Daten und Prozesse, damit das Team sofort versteht, wie SIMPL in ihrem Alltag funktioniert. Separate Schulungen für Innendienst, Techniker und Administratoren stellen sicher, dass jeder genau das lernt, was er braucht.
Schritt 4: Go-Live und Begleitung Nach dem Go-Live lassen wir euch nicht allein. In den ersten Wochen ist euer Customer Success Manager besonders eng dran – für Fragen, Nachjustierungen und Feedback. Regelmäßige Check-ins stellen sicher, dass ihr das volle Potenzial der Plattform ausschöpft.
Fester Ansprechpartner – nicht ein Ticket-System
Jeder SIMPL-Kunde bekommt einen dedizierten Customer Success Manager. Das ist kein Titel, sondern ein Versprechen: eine Person, die eure Prozesse kennt, eure Herausforderungen versteht und bei Fragen direkt erreichbar ist.
Persönlich statt anonym Euer Customer Success Manager kennt euer Setup, eure Branche und eure Ziele. Wenn ihr anruft, müsst ihr nicht erklären, wer ihr seid und was ihr nutzt – das weiß er bereits.
Proaktiv statt reaktiv Regelmäßige Check-ins nach dem Go-Live – nicht nur wenn ihr ein Problem meldet. Euer Ansprechpartner schaut aktiv, ob ihr alle Funktionen nutzt, die für euch relevant sind, und gibt Tipps zur Optimierung.
Co-Development Feature-Wünsche landen nicht in einer anonymen Warteschlange. Bei SIMPL fließen Kundenanforderungen direkt in die Produktentwicklung ein. VHV Anlagenbau und thyssenkrupp haben so Funktionen mitgestaltet, die heute allen Kunden zur Verfügung stehen.
Support aus Deutschland – schnell und kompetent
Wenn ein Problem auftritt, zählt Geschwindigkeit. Der SIMPL-Support sitzt in Deutschland, spricht Deutsch sowie Englisch und kennt die Plattform aus der Entwicklung heraus.
Chat, E-Mail und Telefon Drei Kanäle – je nachdem, was gerade passt. Eine kurze Frage? Chat. Ein komplexes Thema? Telefon. Ein Screenshot mit Fehlerbeschreibung? E-Mail. Kein Kanal-Zwang, keine Warteschleife.
Help Center und Wissensdatenbank Für alle, die lieber selbst suchen: Im Help Center findet ihr Anleitungen, Best Practices und Antworten auf häufige Fragen – jederzeit verfügbar, ohne auf eine Antwort warten zu müssen.
Kurze Reaktionszeiten Wir messen unsere Reaktionszeiten – und arbeiten jeden Tag daran, sie zu verkürzen. Das Team, das euren Support bearbeitet, ist dasselbe Team, das die Plattform entwickelt. Keine Weiterleitung an ein Offshore-Team, kein Ticket das in einer Warteschlange verschwindet.
Onboarding-Dauer: Wochen, nicht Monate
Die meisten SIMPL-Kunden sind innerhalb von vier bis acht Wochen produktiv. Bei einem einfachen Setup – ohne ERP-Integration – kann es auch deutlich schneller gehen. Bei komplexen Umgebungen mit SAP-Anbindung und mehreren Standorten dauert es etwas länger, bleibt aber überschaubar.
Was die Dauer beeinflusst:
Einfacher Start → wenige Wochen Daten per Excel importieren, Team schulen, loslegen. Keine ERP-Integration nötig. Das ist der Weg, den viele Kunden wählen – und die Integration kommt später, wenn die Prozesse eingespielt sind.
Mittlere Komplexität → vier bis acht Wochen Datenimport, Konfiguration der Prozesse, Schulung mehrerer Teams, erste ERP-Anbindung. Das ist der typische Ablauf für mittelständische Unternehmen.
Enterprise-Setup → acht bis zwölf Wochen Mehrere Standorte, SAP-Integration, komplexe Rollenkonzepte, mehrere Schulungsrunden. Auch hier bleibt der Aufwand überschaubar – weil SIMPL keine monatelange Customizing-Phase braucht.
